Apr
17
17.04.2017 - 23.04.2017
B-Woche
Apr
24
24.04.2017 - 30.04.2017
A-Woche
Apr
25
25.04.2017
Schriftliches Abitur - Deutsch
Apr
26
26.04.2017 08:00 - 09:00
Schulgottesdienst für Kl. 5-8 (kath.: St. Remigius, ev.: ÖZ)
Apr
27
27.04.2017
Schriftliches Abitur - LKs Ku, Mu, Ek, Pä, Ge, SW, Pl, Rel
Literaturkurs

Blog und Abstimmung

 

Der diesjährige Literaturkurs der Q1 arbeitet an einem selbst geschriebenen Stück. 

Einen Einblick in die Arbeit erhalten Sie / erhaltet Ihr auf unserem Blog

Dort kann auch bis zum 1. Mai abgestimmt werden, welchen Titel das Stück bekommen soll!

Wir hoffen auf viele Besucher und zahlreiche Stimmen!

Abitur 2017

Abiturtermine 2017

 

Hier finden Sie / findet Ihr die (Nachschreib-) Termine für das schriftliche Abitur 2017 aus dem Runderlass des Ministeriums.

» Schriftliches Abitur

» Nachschreibtermine

Wochenangabe

A- oder B-Woche?

 

Diese Frage ist ganz leicht zu beantworten: Alle ungeraden Wochen sind A-Wochen, alle geraden Wochen sind demnach B-Wochen. Ein Blick auf unsere Homepage oder in den heimischen Kalender kann somit ganz schnell helfen und die Schultaschen sind immer richtig gepackt!

Bote 2/99

Erasmus Bote

 


Februar 1999  Schuljahr 98/99
Eltern- und Schülerbrief
Nr. 7

 

Sehr geehrte Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Die Arbeit am Schulprogramm wird uns in diesem Kalenderjahr besonders intensiv beschäftigen, denn im Jahr 2000 müssen alle Schulen ihr Programm der Bezirksregierung vorlegen. Bis dahin wartet noch reichlich Arbeit auf uns, aber es geht voran (Siehe dazu auch den Textbeitrag der Elterngruppe). Auch Schüler zeigen sich inzwischen an jenen Themenbereichen interessiert, die sie unmittelbar betreffen: Schule als Lebensraum, Bildungsgang an unserer Schule, außerunterrichtliche Veranstaltungen ... Da ein Schulprogramm von der ganzen Schulgemeinde getragen werden soll, muss es von der Schulkonferenz verabschiedet werden.

Ab dem kommenden Schuljahr wird es einige, z.T. erhebliche Änderungen geben. Ich teile sie Ihnen jetzt schon mit, damit Sie und Ihre Kinder sich rechtzeitig darauf einstellen können:
 

Neue Ausbildungs- und Versetzungsordnung für die SEK I (AO-S I)

  1. Was bisher nur für die Stufe 10 galt, betrifft jetzt die gesamte Sek 1: Bereits mit einem "mangelhaft" in den Fächern Deutsch, Mathematik oder Fremdsprachen wird man nicht versetzt, wenn kein Ausgleich durch mindestens "befriedigend" in einem dieser Fächer vorhanden ist.
  2. Anstelle der Nachprüfung in dem Fach mit der Note "mangelhaft" gibt es eine Alternative, die sogenannte Zusatzprüfung. Sie besteht in einer schriftlichen und mündlichen Prüfung und muss mit mindestens "befriedigend" abgeschlossen werden. Diese Prüfung kann in allen Fächern (auch den Nebenfächern) ausser Kunst, Musik und Sport abgelegt werden.

Ausnahme: Für Schülerinnen und Schüler, die sich zum Schuljahr 1999/2000 in den Klassen 9 oder 10 befinden, gilt noch die alte Versetzungsordnung.

Beispiel: "mangelhaft" in Deutsch, kein Ausgleich durch "befriedigend" in Mathematik oder einer Fremdsprache -> nicht versetzt, aber Nachprüfung möglich in Deutsch oder stattdessen eine schriftl. und mündl. Zusatzprüfung in einem beliebigen Fach ( ausser Kunst, Musik, Sport ); die in diesem Fach auf dem Zeugnis erteilte Note ist nicht bedeutsam, entscheidend ist das Prüfungsergebnis mit mindestens "befriedigend".

Mit Beginn des Schuljahres 1999/2000 tritt auch eine
 

Neue Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die gymnasiale Oberstufe (APO – GOSt)

in Kraft. Sie gilt also für die Schülerinnen und Schüler der jetzigen Stufe 10.
Wir werden sie diesen Schülern rechtzeitig erläutern und auch den Mitwirkungsgremien vorstellen. Im nächsten Erasmus-Boten erscheint ein Artikel dazu.

Es wird zum 1.8.99 auch
 

neue Richtlinien und Lehrpläne für die Oberstufe

geben. Sie sollen im April veröffentlicht werden. Bisher liegen sie nur als Entwürfe vor. Die Fachkonferenzen werden deshalb nochmals vor den Sommerferien einberufen werden müssen. Auch hier eine wesentliche Änderung: In der Jahrgangsstufe 12 kann eine Klausur als Facharbeit geschrieben werden.

Bereits bei der Abiturprüfung dieses Jahres wird in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch als drittem Abiturfach die
 

Zweitkorrektur durch eine Lehrkraft einer anderen Schule

durchgeführt.
An zehn Prozent der Schulen des Landes wird außerdem in den mündlichen Prüfungen des vierten Abiturfaches in den Fächern Biologie, Geschichte und Kunst der Prüfungsvorsitz durch eine Lehrkraft einer anderen Schule wahrgenommen. - Noch ist mir weder bekannt, welche Schule die Zweitkorrektoren stellt, noch weiß ich, ob wir zu den zehn Prozent gehören.

Ebenfalls zum kommenden Schuljahr werden
 

Parallelarbeiten

verpflichtend. In den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch als erster Fremdsprache müssen im zweiten Schulhalbjahr in allen Klassen 10 Parallelarbeiten geschrieben werden. Weil mit der Klasse 10 an allen Schulformen auch die Fachoberschulreife als Abschluss vergeben wird, am Gymnasium und an Gesamtschulen zusätzlich die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe, soll mit Parallelarbeiten eine höhere Vergleichbarkeit des Anforderungsniveaus und der Beurteilungskriterien erreicht werden. Um einen Maßstab für solche Standards zu gewinnen, hat das Ministerium bereits Aufgabenbeispiele für die betreffenden Fächer herausgegeben und wird auch weitere zur Verfügung stellen.
 

Diese von der Ministerin ergriffenen Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit der öffentlichen Diskussion um die Qualität der schulischen Arbeit.
 

Schulprogramm

 

- eine Geschichte ohne Ende - aber zumindest mit einem Anfang

SchulprogrammWir haben nämlich angefangen! Wir, das sind Angela Gillißen, Marita Heil, Annette Mackes, Barbara Marquardt, Renate Scherer und Maria E. Spiegelhoff. Seit einem Jahr treffen wir uns etwa einmal im Monat - in den Ferien natürlich nicht - und versuchen, unsere Ideen und Wünsche im Hinblick auf das Schulprogramm unserer Schule, des Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasiums, auf den Punkt und auf das Papier zu bringen.

Unser erstes Problem bestand darin, herauszufinden, was ein Schulprogramm ist und wozu es gut ist: Ein Schulprogramm beschreibt das pädagogische Konzept der Schule. Da aber jede Schule ein eigenes Programm entwickeln soll - das ist nämlich vom Gesetzgeber vorgesehen - ist klar, dass jede Schule darüber auch individuelle Leitlinien entwickelt, die ihr ein unverwechselbares Profil geben. Diese Leitlinien betreffen das gesamte Schulleben: pädagogische und fachspezifische, unterrichtliche und außerunterrichtliche Aspekte. Es soll realistische Ziele enthalten, die in einem überschaubaren Zeitraum verwirklicht werden können. Schulprogramm kann, da die Lehrer ja in der Schule nicht alleine sind, nicht nur von Lehrerinnen und Lehrern alleine gemacht werden. Das Schulprogramm soll und muss von allen am Schulleben Beteiligten entwickelt werden - und dazu gehören auch so ein bisschen wir Eltern. Da eine Schule aber dauernd im Wandel ist - schließlich kommen und gehen Schüler, Eltern und Lehrer - ist ein Schulprogramm nie fertig. Und darauf haben wir uns eingelassen!

Unser nächster Schritt bestand darin festzustellen, was wir an dieser Schule gut und was wir weniger gut finden - und das hat zu erstaunlichen Ergebnissen geführt: Wir fanden nämlich doch viele gute Dinge an dieser Schule - nur haben wir manches erst im Austausch miteinander erfahren. Ein Beispiel dafür sind die Schulsporttage - welch tolles, umfangreiches Programm dort angeboten wurde, erfuhr nur der, der zur Schule ging, denn dort war das Programm ausgehängt. Nur - welche Eltern gehen zur Schule? Von daher war es erstaunlich zu sehen, wie groß die Resonanz an dem gelungenen Abschlussabend dennoch war. 

Und so war denn unser erster Wunsch an die Schule, den Informationsfluss zu verbessern. Mit der hervorragenden Jahresschrift, für die wir uns auf diesem Wege herzlich bedanken, und dem "Erasmusboten" sind die Grundsteine gelegt. Wir könnten jetzt natürlich einen "Elternboten" ins Leben rufen - aber das wollen wir nicht! Stattdessen nutzen wir heute erstmalig dieses Mitteilungsorgan für einen Artikel von Eltern für Eltern, und wir fordern Sie auf, Gleiches zu tun.

 

Wir finden an dieser Schule desweiteren gut, dass immer wieder interessante Projekte ( Hepathitis B, Ausstellungen der Kunstkurse in der Galerie etc. ) gestartet und auch Projekttage angeboten werden. Wir wünschen uns, dass dieses weiter ausgebaut wird und darüber hinaus auch Schüler gezielt angesprochen, gewonnen und unterstützt werden, die bereit und in der Lage sind, an einem außerschulischen Wettbewerb teilzunehmen.

Das Bild unseres Gymnasiums wird u.a. auch durch die breite Palette von internationalen Austauschmöglichkeiten geprägt, auch dafür sind wir den Initiatoren und den begleitenden Lehrerinnen und Lehrern dankbar. Danken möchten wir auch dafür, dass die Information über die Programme auf unsere Bitte hin schon viel besser geworden ist. 

Über dieses und vieles mehr haben wir nachgedacht und uns ausgetauscht. Wir wollen auch weiterhin am Ball bleiben und haben das erste Gespräch mit der Schulprogrammgruppe der Lehrerschaft gehabt. Von daher wäre jetzt ein guter Zeitpunkt für interessierte Leute, in unsere Gruppe einzusteigen und mit uns weiter zu arbeiten. Wenn Sie Lust haben, sprechen Sie einfach eine von uns an. Dann können wir Ihnen sagen, wann wir uns das nächste Mal treffen.

Herzlichst
Ihr Schulprogramm - Elternteam

 

Erfolgreiche Musikschüler

Auch beim 36. Wettbewerb "Jugend musiziert" waren wieder Schülerinnen und Schüler unserer Schule sehr erfolgreich vertreten (Musikschule Viersen):

  • Verena Breuers und Tanja Moczko

haben im Fagott-Trio einen ersten Preis gewonnen.
Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!

 

Mathematik-Olympiade der Klassen 5 und 6

Mit Köpfchen und Begeisterung haben 57 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5 und 6 an drei Runden einer hausinternen Mathematik-Olympiade teilgenommen. Frau Jünger hat sie organisiert und auch die Aufgaben gestellt.
An der 1. Runde haben 13 Mädchen und 18 Jungen aus der Stufe 5 teilgenommen und 9 Mädchen und 17 Jungen aus der Stufe 6. - An der 2. Runde waren noch 28 Schüler beteiligt: 2 Mädchen und 10 Jungen aus der Stufe 5 sowie 6 Mädchen und 10 Jungen aus den Klassen 6. - Die 3. Runde haben 9 Schüler erreicht: 1 Mädchen und 4 Jungen aus der Stufe 5 und 4 Jungen aus der Stufe 6. - In einer kleinen Siegerehrung konnten die Gewinner in der Aula ihre Preise entgegennehmen. Aus Platzgründen können hier nur die ersten Preise erwähnt werden:

  • Stufe 5 : Fabian Moczko, Felix Molter, Marc Tappiser
  • Stufe 6 : Michael Brunn, Robert Fleßers, Justus Pelss

Erwähnenswert sind Pascal Litzka, der als einziger in der 1. Runde alle Aufgaben richtig gelöst hat, sowie Justus Pelff, dem dies in der 2. Runde gelang. Frau Jünger hat diese Olympiade ebenso viel Freude bereitet wie den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern.
Den Gewinnern und der Organisatorin einen herzlichen Glückwunsch!

 
 

Eine Nacht auf dem Todesstreifen

Unter diesem Motto steht ein spannendes Projekt des Süchtelner Jugendmesskreises. Der Jugendmesskreis – wir sind etwa 20 Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren, die sich kirchlich engagieren, aber auch geschichtliche und politische Interessen haben. So sind wir auch darauf gekommen, mit anderen interessierten Jugendlichen eine Fahrt zum ehemaligen Todesstreifen an die frühere deutsch-deutsche Grenze zu unternehmen. Am 26. und 27. März werden wir in Helmstedt / Marienborn mit Menschen zusammentreffen, die die Unmenschlichkeit der StaSi am eigenen Leibe erfahren haben. Natürlich gibt es zu diesem gesamtdeutschen Projekt auch Vorveranstaltungen, die auf den in unserer Schule aushängenden Plakaten aufgeführt sind. Ein Highligth ist ein Treffen mit dem ehemaligen NVA-Offizier Sebastian Gettler, der den Schießbefehl auf Freiheitsdemonstranten in Dresden boykottierte:

Sonntag, 28. Februar um 12.30 Uhr im Süchtelner Josephshaus

Nähere Infos zur Fahrt und Karten gibt´s dort, bei Herrn Johann oder Jens Krees aus der Stufe 11.

i.A. Jens Krees

 

Mittags - Chaos auf dem Parkplatz

Wenn Eltern ihre Kinder mittags mit dem Auto von der Schule abholen, kommt es auf dem Parkplatz Konrad-Adenauer-Ring regelmäßig zu chaotischen Zuständen. Deshalb eine dringende Bitte:

  • Blockieren Sie nicht die Ein- und Ausfahrt,
  • nutzen Sie freie Parkbuchten zum Warten oder
  • muten Sie Ihren Kindern ein paar Meter Fußweg zu, indem Sie auf freien Parkplätzen des Konrad-Adenauer-Ringes warten!

So jedenfalls wie im Augenblick geht es nicht.


Impressum

Herausgeber, Redaktion und Gestaltung: Wolfgang Stoffel
Sofern Beiträge nicht eigens signiert sind, stammen sie vom Herausgeber.

Dem Schulträger auch dieses Mal ein Dank für die Unterstützung (Kopien).