Mai
22
22.05.2017 - 28.05.2017
A-Woche
Mai
25
25.05.2017
Christi Himmelfahrt
Mai
26
26.05.2017
beweglicher Ferientag
Mai
29
29.05.2017 - 04.06.2017
B-Woche
Mai
31
31.05.2017
Erasmus hilft Kanew - 07.40h-12.15h
LuPO - Fächerwahl

Aufruf an die 9. Klassen - Fächerwahl testen und planen

 

Die Schülerinnen und Schüler der kommenden EF können vor der eigentlichen Fächerwahl nach Pfingsten ihre Fächerwahl jetzt schon testen und planen. 

» Infos

Kanew

Erasmus hilft Kanew

 

Unser 1. Sammeltag für Kanew dieses Jahr steht fest:

Spenden können am 31.05.2017 von 07.40h bis 12.15h in der Cafeteria abgegeben werden.

Wir hoffen auf zahlreiche Spenden!

» Ankündigung

Sparda Spendenwahl 2017

Wie brauchen Eure und Ihre Unterstützung

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Freunde des EvR,

auch dieses Jahr nimmt das EvR wieder an der Sparda Spendenwahl teil. Wie immer brauchen wir dabei Eure und Ihre Hilfe - so viele Stimmen wie möglich!

» Unser Projekt

» Anleitung

Vielen Dank für Eure und Ihre Unterstützung, des gesamte Team des EvR

Wochenangabe

A- oder B-Woche?

 

Diese Frage ist ganz leicht zu beantworten: Alle ungeraden Wochen sind A-Wochen, alle geraden Wochen sind demnach B-Wochen. Ein Blick auf unsere Homepage oder in den heimischen Kalender kann somit ganz schnell helfen und die Schultaschen sind immer richtig gepackt!

Bote 7/03

Erasmus
Bote

 


Juli 2003  Schuljahr 02/03
Eltern- und Schülerbrief
Nr. 17

 



Sehr geehrte Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen!

Auf ein Wort ...
Unsere Abiturienten haben sich mit einem harmonischen Abi-Streich und einer gelungenen, niveauvollen Abiturfeier von uns verabschiedet. Das Auftreten und Verhallten der jungen Damen und Herren beim Abi-Ball war genauso erfreulich wie der Anblick ihrer festlichen Garderobe. Ich freue mich über diese Visitenkarte, die die Stufe 13 an ihrer Schule abgegeben hat.

Eine beträchtliche Anzahl von Schülern kommt mit schulischen oder persönlichen Problemen nicht klar. Manchen gelingt es nur mit professioneller Hilfe, sich ihren Problemen zu stellen und Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. In unserer Aula hat eine Veranstaltung stattgefunden, bei der betroffene Jugendliche, die in der Psychiatrie Süchteln behandelt wurden oder noch in Behandlung sind, offen über ihre Probleme gesprochen haben. Drei Schülerinnen der Stufe 8 geben ihre Eindrücke von dieser Veranstaltung wieder (Seite 2, „Was ist schon `normal` ?!“).

An dieser Stelle habe ich in den zurückliegenden Elternbriefen mehrfach zum Unterrichtsausfall und zu der personellen Situation an unserer Schule Stellung bezogen. Am Dienstag, dem 1. Juli, hat die Stadtschulpflegschaft getagt, die dieses Thema aufgriff. Unsere stellvertretende Schulpflegschaftsvorsitzende, Frau Pitzen, berichtet in dem folgenden Artikel darüber:

„Wo Schule dran steht ... muss Lehrer drin sein!“

Bereits zu Beginn des Schuljahres 2002/03 schlugen die Wogen der Empörung in der Schulpflegschaft des Erasmus von Rotterdam Gymnasiums hoch: Oberstudiendirektor Wolfgang Stoffel gehört dankenswerterweise zu den Schulleitern, die vor der Elternschaft keinen Hehl daraus machen, wie viele Fachunterrichtsstunden an unserer Schule aus Lehrermangel von vornherein nicht erteilt werden können. Die Schulpflegschaft beschloss angesichts solch eklatanter Mängel, die beileibe nicht nur unsere Schule betreffen, im Rahmen der Stadtschulpflegschaft, in der sich die Schulpflegschaftsvorsitzenden aller Viersener Schulen treffen, eine gemeinsame Aktion zum Fachlehrermangel anzuregen.
Frucht dieser Überlegungen war die Veranstaltung der Stadtschulpflegschaft am 1. Juli im Forum des Kreishauses Viersen, zu der die Eltern unserer Schule eigens per Handzettel aber auch über die Presse eingeladen wurden.

Zum Thema “Fachspezifischer Lehrermangel” stellten sich Landtagsabgeordnete aller vier im Landtag vertretenen Parteien der Debatte, zudem vertrat Herr Stoffel auf dem Podium die Schul-Praxis. In der Tat kristallisierte sich bald heraus, dass er der einzige Vertreter war, der über eine klare Sicht des Alltags an unseren Schulen verfügte und diese auch zu vermitteln wusste! Während die beiden Vertreterinnen der Regierungsparteien sich bemühten, den anwesenden Eltern das Projekt “Selbstständige Schule” anzupreisen und als Antwort auf den Fachlehrermangel große Hoffnungen in die Seiteneinsteiger offenbarten, zeigten sie sich sichtlich verblüfft von den Ausführungen unseres Schulleiters. Er hielt ihnen vor Augen, dass Probleme wie Stundenausfall durch Moderatorentätigkeit in der Lehrerfortbildung oder durch Altersentlastung für Kollegen ab dem 55. Lebensjahr im Stellenplan bzw. in der “Geld statt Stellen”-Lösung keine Berücksichtigung finden. Mehr Selbstständigkeit in der Schulverwaltung hingegen eröffnet seiner Ansicht nach weder neue finanzielle Mittel noch den Weg zu mehr Fachlehrern.

Dem Anprangern signifikanter Mängel im Bildungssystem unseres Landes, vor allem zum Ausdruck gebracht durch den bildungspolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Ralf Witzel, hatten die Regierungsvertreterinnen nicht viel mehr als Einsicht und vage Versprechungen für die Zukunft, z. B. größere Transparenz bezüglich Bedarfsberechnung und Verteilung der Lehrkräfte, entgegenzusetzen.

Der Bitte unseres Schulpflegschaftsvorsitzenden Friedhelm Kamps, uns allen doch für das neue Schuljahr wenigstens eine Lehrerversorgung zuzusichern, die die Unterrichtserteilung laut Stundentafel sicherstellt, konnten die beiden Damen nicht entsprechen. Schulexpertin Karin Jung, SPD, sah in dieser Forderung auch keineswegs die Lösung dringlichster Probleme, während das Gros der Elternschaft hingegen hier die Grundvoraussetzung für gelingende Arbeit an Schule sieht, bevor man, wie Schuldezernent Dr. Schrömbges es auf den Punkt brachte, ständig “neue schulpolitische Wildsäue durchs Dorf” treibe.

Bedauerlich war, dass außer den Mitgliedern der Stadtschulpflegschaft nur ein knappes Dutzend Interessierter den Weg ins Forum gefunden hatte, allerdings immerhin überwiegend Angehörige unserer Schulgemeinde...

Angesichts der Forderung vieler Mitglieder der Landeselternschaft der Gymnasien, zuletzt bei der Frühjahrs-Mitgliederversammlung am 17. Mai in Dortmund zum Ausdruck gebracht, bei Großkundgebungen landesweit auf die dringlichsten Probleme an unseren Schulen aufmerksam zu machen, insbesondere den Lehrermangel, der in vielen Orten unseres Landes noch weit deutlicher spürbar wird als bei uns, kommen Zweifel auf, inwieweit Eltern tatsächlich bereit sind, für die Zukunft ihrer Kinder oder zumindest die Bewältigung der Gegenwartsprobleme auf die Straße zu gehen, wenn sie schon den Weg ins nahegelegene Forum nicht antreten...

Jutta Pitzen

Personalia
Die Zahl der Kollegen, die wir in den letzten drei Jahren in den Ruhestand verabschiedet haben, ist inzwischen zweistellig. Und mit dem Ende dieses Schuljahres verlassen uns weitere drei Kollegen:

Dass Frau Dr. Kawohl auch einmal ev. Religion und Pädagogik unterrichtet hat, wissen wahrscheinlich nicht mehr viele Schüler und Eltern. Aufgrund des Engpasses im Fach Latein hat sie zuletzt nur noch Latein unterrichtet. Dies allerdings mit einer solchen Überzeugung, dass ganze Schülergenerationen noch im Schlaf den „ablativus absolutus“ werden erklären können. Bis zum Schluss hat sie ihren Auftrag als Fachlehrerin ernst genommen und keinerlei Abstriche an ihrem Arbeitseinsatz gemacht. Dafür gebührt ihr Respekt und Dank.

Mit Herrn Herden verliert die Schule einen Kollegen, der nicht nur seine beiden Fächer Erdkunde und Sozialwissenschaften überzeugend vertrat, sondern darüber hinaus manches Schülerschicksal gemildert hat. Über viele Jahre hinweg hat er als Moderator und Suchtberater Außergewöhnliches für die Schule geleistet. Sein offener und offensiver, aber dennoch sensibler Umgang mit Süchten und Konfliktsituationen hat ganz wesentlich zu einem ehrlichen Umgang mit diesen Problemen an unserer Schule geführt. Für diese Leistung gebührt auch ihm Respekt und besonderer Dank.

Herr Schmitz gehört zu den fachlichen Schwergewichten und zum pädagogischen Urgestein unserer Schule.
Sein kompetenter und anspruchsvoller Unterricht hat die Schüler in gleichem Maße gefordert und gefördert. Wer seinen Unterricht durchlaufen hat, braucht PISA nicht zu fürchten.

Kostproben seiner Fähigkeiten gab er uns allen z.B. mit seinen beliebten wie gefürchteten Büttenreden. Denn deren geschliffene Rhetorik war ebenso berühmt wie ihre karnevalistisch verpackte Kritik.

Allen dreien danke ich herzlich für ihr Wirken und ihren persönlichen Einsatz an unserer Schule. Ich wünsche ihnen alles Gute für die kommende Phase der „Arbeitslosigkeit“, vor allem aber Gesundheit, um sie genießen zu können.
 

Was  ist  schon  "normal"?!

Morgens, zwölf Uhr in der Aula. Wir warten auf die Klapsengesellschaft, die heute im Erasmus ihr selbstgeschriebenes Buch "Ich male meine Gitter bunt" vorstellen möchte. Klapse? Dürfen die überhaupt hier herumlaufen? Die sollen sich besser wieder in ihr Irrenhaus verziehen. Doch plötzlich betreten fünf Jugendliche die Bühne, und es wird ganz still in der Aula. Eigentlich sehen die doch ganz normal aus und zeigen kein besonderes Verhalten - alle nehmen ganz ruhig und scheinbar gelassen ihre Plätze ein, um gleich in wenigen Minuten vor den gesamten achten und neunten Klassen über ihr Leben in der Klinik zu sprechen. Und auf einmal scheint sich jeder im Raum die Frage zu stellen: Könnte ich das auch? Hätte ich diesen Mut, den die fünf in ihrer schwierigen Situation aufbringen, ebenfalls?
Und im Laufe ihrer schockierenden Geschichten merken wir, dass ihre Probleme auch unsere sein könnten: Magersucht, Drogenabhängigkeit, Missbrauch oder Gewalt. Wie kommt es dazu? Streit mit Eltern oder Freunden, Druck in der Schule, Mobbing und das Gefühl, dazugehören zu wollen - kennen wir das nicht auch? Nur mit dem Unterschied, dass die einen bereit sind, sich den Problemen zu stellen, die anderen sie jedoch entschlossen verdrängen. Doch diese Fünf wollten nicht mehr länger verdrängen - und deshalb wird ihnen in Süchteln geholfen. Wir können die Aussagen der Jugendlichen nur wiederholen: "Seht nicht weg!  Wegschauen ist Nichtstun und Nichtstun ist feige!"

Und plötzlich war es ein bisschen peinlich von den "Klapsenleuten" geredet zu haben...

  • „Ich male meine Gitter bunt“ gibt es in unserer Schülerbücherei zum Ausleihen.

 


Rebecca Sieben, Lea Schuster und Mariska Kistemaker (8a)

Gewinnerinnen  beim  Bilderbogen-Wettbewerb

Lena Schroeren, Dorina Stolz und Clara Watermann (6c) erhielten einen Sonderpreis beim Wettbewerb zum 5. Viersener Bilderbogen des Heimatvereins. Den drei Geehrten einen herzlichen Glückwunsch!
 
 

Die  pädagogische  Ecke :

DIE ANGST VOR DER KLASSENARBEIT
Hier folgt die Fortsetzung dieses Themas (vgl. Erasmus-Bote Nr. 16).
 

3.4   Die Angst, weil zu wenige Klassenarbeiten geschrieben werden
Das mag sich zuerst mal merkwürdig anhören. Durch die Vorgaben der Kultusbürokratie werden immer weniger Klassenarbeiten geschrieben. Man sollte meinen, dass dies einem prüfungsängstlichen Kind nur recht sein kann. Das Gegenteil ist der Fall. Denn durch die Seltenheit der Klassenarbeiten (in Realschule und Gymnasium meist drei pro Fach und Halbjahr) bekommt die einzelne Arbeit ungeheures Gewicht.  Wer die erste Arbeit im Halbjahr «in den Sand gesetzt» hat, steht bei der zweiten Arbeit schon unter enormem Druck. Gerade für prüfungsängstliche Kinder wäre eine Erhöhung der Zahl von Klassenarbeiten wünschenswert, weil sich einerseits ein gewisser Gewöhnungseffekt einstellt, aber weil vor allem die einzelne Arbeit und ihr Ergebnis nicht eine derartige Bedeutung für die Gesamtnote hätte.

Ein Einschub: Der Autor dieser Abhandlung möchte hier eine persönliche Erfahrung einfügen. Als seine älteste Tochter (Jahrgang 1977) in Köln auf das Gymnasium kam, waren in der Hauptfächern noch fünf Klassenarbeiten pro Halbjahr vorgeschrieben. Die damalige Englischlehrerin der Klasse verkündete den Kindern, sie werde trotzdem sechs Arbeiten schreiben. Unmittelbar vor der Zeugniskonferenz werde sie dann ihren «Lehrerkalender» in der Klasse herumgehen lassen, und jedes Kind könne das schlechteste Ergebnis der sechs Klassenarbeiten durchstreichen. Der Erfolg dieser Maßnahme war beeindruckend, was die Ruhe, Gelassenheit und Angstfreiheit der Kinder anging.

3.5   Die Angst wegen falscher Vorbereitung
Klassenarbeiten werden angekündigt. Im Idealfall müsste sich eigentlich kein Kind auf eine Klassenarbeit vorbereiten, sondern permanent so nahe am Stoff sein, dass eine Leistungsüberprüfung kein Problem wäre. Aber das ist natürlich Theorie.

Um das Beispiel vom Autofahren noch einmal aufzugreifen: eigentlich müssten wir Autofahrer (also eine breite Mehrheit) ja jederzeit im Stande sein, die theoretische und die praktische Fahrprüfung ohne jede Vorbereitung zu bestehen. Wer glaubt denn das?

Die meisten Schülerinnen und Schüler sind also darauf angewiesen, sich auf eine Klassenarbeit vorzubereiten. Und bei der Vorbereitung auf Prüfungssituationen werden oft große Fehler gemacht, die zu einer Verstärkung der Ängste führen. In aller Regel werden Klassenarbeiten rechtzeitig – also mit erheblichem Vorlauf – angekündigt. Viele Schülerinnen und Schüler warten aber mit den Vorbereitungen bis zum vorletzten oder letzten Tag. Intensives Lernen erst unmittelbar vor der Arbeit bewirkt aber oft kaum einen Kenntniszuwachs, sondern nur eine extreme Steigerung der Prüfungsangst. Manchmal wird einem ja erst in der Vorbereitung auf die Prüfung klar, welch riesige Wissenslücken man hat. In der kurzen Zeit ist daran meist nichts zu ändern, aber die Angst steigt und steigt.

Natürlich gibt es auch hier eine Form der «berechtigten» Prüfungsangst. Wer nicht permanent auf dem aktuellen Stand ist (und wer ist das schon?), der muss sich durchaus auf eine Klassenarbeit vorbereiten. Wer das erstmal vor sich her schiebt und schließlich ganz unterlässt, der wird in der Prüfungssituation Angst entwickeln. Und die Angst wird dann nicht «produktiv» sein im Sinne einer erhöhten Leistungsbereitschaft, sondern übersteigert und leistungshemmend.

Falsche Vorbereitung auf Klassenarbeiten dürfte – neben der Reaktionen der Eltern – die häufigste Ursache für Klassenarbeitsangst sein. Zum Glück kann man in diesem Bereich (ebenso wie bei der Reaktion der Eltern) durch Verhaltensänderung vielleicht einen besseren Zustand erzielen.

4.   Ist Klassenarbeitsangst immer offensichtlich?
Nicht unbedingt. Manche Kinder sprechen offen darüber, bei anderen Kindern ist die Angst so offensichtlich, dass man sie einfach nicht übersehen kann. Einige Schülerinnen und (besonders) Schüler schämen sich aber ihrer Angst. Achten Sie als Eltern auf bestimmte Anzeichen, z.B. ungewöhnliche Fahrigkeit, Schlafstörungen vor Klassenarbeiten, Appetitlosigkeit am Morgen einer Prüfung, aber auch unerklärlich aggressives Verhalten vor einer Arbeit.

Es gibt ein weiteres Anzeichen, auf das Sie achten sollten. Bei vielen Kindern fällt auf, dass die erste Hälfte einer Klassenarbeit recht gut ist, sich die Fehler in der zweiten Hälfte aber extrem häufen. Das wird meist (von Eltern und Schule) interpretiert als mangelnde Konzentrationsfähigkeit, kann aber genauso ein Indiz für übersteigerte Prüfungsangst sein. Machen Sie sich die Mühe, die Arbeiten einmal genau anzuschauen.

Oft kann man exakt den Punkt des «Kippens» feststellen, also den Punkt, ab dem sich die Fehler häufen. Das kann z.B. in einem Diktat ein mehrfach korrigiertes Wort sei, in einer Mathe–Arbeit eine ganz chaotisch schiefgegangene Rechnung. Das war dann der Punkt, an dem die Erkenntnis kam, etwas nicht zu können - und damit oft der Punkt, an dem die Angst beherrschend wurde.      (Fortsetzung folgt)

 

Öffnungszeiten  des  Sekretariats Während  der  Ferien

 
Do  31.7.  -   Fr   8.8.03 9.30  -  13.00  Uhr
Mo   8.9.   -  Fr 12.9.03 9.30  -  13.00  Uhr

Ferientermine Nordrhein-Westfalen für die Jahre 2004 bis 2010

[gehe zur Ferienordnung]

Erster  Schultag  nach den  Ferien:

 
07.50  Uhr Dienstbesprechung des Lehrerkollegiums
08.40  Uhr  Unterricht für die Klassen 6-10 und 12+13; gleichzeitig: Beginn d. Nachprüfungen
09.45  Uhr Ordinariatsstunde für die Stufe 11
10.45  Uhr  Empfang der neuen Sextaner in der Aula mit anschließendem  Ordinariat

Der Nachmittagssport der Sekundarstufe II  findet statt.

Nachprüfungen

Die schriftlichen Nachprüfungen beginnen am Montag, dem 15. September, um 8.40 Uhr. Auch mündliche Prüfungen könnten bereits am Vormittag stattfinden. Ein Übersichtsplan für die Nachprüfungen kann aus mehreren Gründen erst am Ende der Ferien erstellt werden. Deswegen kann er erst am Montag, dem 15. September, von den Schülern im Foyer eingesehen werden. Wir müssen deshalb alle Betroffenen bitten, sich am ersten Schultag rechtzeitig zu informieren.

 



Der Einfachheit halber habe ich die männliche Flexionsform gewählt; selbstverständlich ist die weibliche gleichberechtigt mitgemeint.


 


Ich wünsche allen schöne und erholsame Ferien!

Wolfgang Stoffel,Schulleiter

IMPRESSUM

Herausgeber, Redaktion und Gestaltung: Wolfgang Stoffel
Sofern Beiträge nicht eigens signiert sind, stammen sie vom Herausgeber.

Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium
Konrad-Adenauer-Ring 30

41747 Viersen

Tel.: 02162 / 12086 
Fax: 02162 / 359150

Mail: