Mai
22
22.05.2017 - 28.05.2017
A-Woche
Mai
29
29.05.2017 - 04.06.2017
B-Woche
Mai
31
31.05.2017
Erasmus hilft Kanew - 07.40h-12.15h
Jun
5
05.06.2017
Pfingstmontag
Jun
5
05.06.2017 - 11.06.2017
A-Woche
LuPO - Fächerwahl

Aufruf an die 9. Klassen - Fächerwahl testen und planen

 

Die Schülerinnen und Schüler der kommenden EF können vor der eigentlichen Fächerwahl nach Pfingsten ihre Fächerwahl jetzt schon testen und planen. 

» Infos

Kanew

Erasmus hilft Kanew

 

Unser 1. Sammeltag für Kanew dieses Jahr steht fest:

Spenden können am 31.05.2017 von 07.40h bis 12.15h in der Cafeteria abgegeben werden.

Wir hoffen auf zahlreiche Spenden!

» Ankündigung

Sparda Spendenwahl 2017

Wie brauchen Eure und Ihre Unterstützung

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Freunde des EvR,

auch dieses Jahr nimmt das EvR wieder an der Sparda Spendenwahl teil. Wie immer brauchen wir dabei Eure und Ihre Hilfe - so viele Stimmen wie möglich!

» Unser Projekt

» Anleitung

Vielen Dank für Eure und Ihre Unterstützung, des gesamte Team des EvR

Wochenangabe

A- oder B-Woche?

 

Diese Frage ist ganz leicht zu beantworten: Alle ungeraden Wochen sind A-Wochen, alle geraden Wochen sind demnach B-Wochen. Ein Blick auf unsere Homepage oder in den heimischen Kalender kann somit ganz schnell helfen und die Schultaschen sind immer richtig gepackt!

Bote 8/99

Erasmus
Bote

 


August 1999  Schuljahr 99/00
Eltern- und Schülerbrief
Nr. 9

 

Sehr geehrte Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Erziehen ist keine leichte Aufgabe. Das wissen Sie als Eltern ebenso wie wir als Lehrer. Das sollte uns jedoch nicht dazu verführen, dieser Aufgabe auszuweichen. Denn Nicht-Erziehen wirkt sich auf Dauer folgenschwer auf Kinder aus. Damit meine ich nicht eine bewusst antiautoritäre Erziehung (die ja durchaus ein erzieherisches Ziel verfolgt, aber inzwischen als gescheitert betrachtet werden muss), sondern das Fehlen von Erziehungszielen und –vorgaben. Das ist problematischer, als Ziele vorzugeben, über die man geteilter Meinung sein sollte.

Mit Sorge beobachten wir deshalb, dass immer mehr Kinder mit Defiziten an Erziehungsgrundlagen und Wertevorstellungen eingeschult werden. Dazu gehören ganz einfache Regeln sozialen Zusammenlebens: Zuhören, Rücksicht auf andere nehmen, Höflichkeit (auch wenn dies manch einer als altmodisch empfinden mag), ein Gleichgewicht finden zwischen Rechten und Pflichten, Verantwortung übernehmen für sein Tun und Lassen, Toleranz... Nur wenn wir – Schule und Eltern – einen solchen Erziehungsauftrag als gemeinsame Verpflichtung betrachten, können wir eine verantwortungsvolle gesellschaftliche Aufgabe erfüllen: Die uns anvertrauten Kinder zu demokratiefähigen und (eigen)verantwortlichen Menschen heranzubilden.

Ich wünsche Ihnen und uns, dass wir dies in diesem Schuljahr im Auge behalten, um ein gelungenes Jahr des Erziehens und Lernens zu gestalten.

Allen Schülerinnen und Schülern wünsche ich in diesem Sinne ein erfolgreiches Schuljahr. Ganz besonders gilt dieser Wunsch unseren neuen Sextanern.
 

Personalia

Nach einjähriger Pause ist Frau Kroth wieder in den Dienst zurückgekehrt. Sie hat als Klassenlehrerin eine der neuen Klassen 5 übernommen. Wir freuen uns darüber und heißen sie herzlich willkommen.

Zum neuen Schuljahr konnten wir einen neuen Kollegen begrüßen, Herrn Werner Amberge (Englisch, Erziehungswissenschaft). Herr Amberge ist Fachleiter am Studienseminar Mönchengladbach und unterrichtet deshalb mit reduzierter Stundenzahl. Er ist im Rahmen jenes Verfahrens an unsere Schule versetzt worden, das vorschreibt, dass Fachleiter an einer Schule des Seminarbezirks unterrichten.

Auch ihn heißen wir herzlich bei uns willkommen.
 
 

Ein Jahr Freiarbeit: Ein Rückblick

Vor ungefähr einem Jahr warteten Frau Wolters und ich mit Spannung nach intensiver Vorbereitungszeit auf die erste Freiarbeitsdoppelstunde in der damaligen 5d. Schon Wochen vorher hatte diese erste Stunde ihren Schatten voraus geworfen. Wir hatten mit Vergnügen Materialien für die Fächer Deutsch und Mathematik ausgesucht, konzipiert und erstellt, Regale und Büromaterialien besorgt ( wobei uns der Förderverein unserer Schule finanziell kräftig unterstützt hat), Regeln festgelegt und mit den Schülerinnen und Schülern besprochen. Für viele Schülerinnen und Schüler dagegen war Freiarbeit ein alter Hut - hatten sie doch schon in der Grundschule diese Organisationsform der Arbeit kennen gelernt. Jetzt nach einem Jahr stellt sich die Frage - hat sich der vielfältige Arbeits- und Materialeinsatz gelohnt? Diese Frage lässt sich eindeutig mit ja beantworten. Viele Schülerinnen und Schüler haben einen großen Teil der Arbeitszeit zu intensiver und auch konzentrierter Arbeit genutzt und im Hinblick auf die selbständige Erarbeitung von Inhalten und Verfahren deutliche Fortschritte gemacht, und auch Frau Wolters und ich haben im laufenden Jahr die Art und Weise der Organisation der freien Arbeit immer wieder verbessert.

Zwei Befragungen im Laufe des Schuljahres - eine zum Schulstart allgemein und eine am Ende des Schuljahres zum Thema Freiarbeit speziell - haben gezeigt, dass das Vergnügen an der Freiarbeit nicht nur bei uns Lehrerinnen lag, sondern von den Schülerinnen und Schülern geteilt wurde. Jetzt geht die Freiarbeit an unserer Schule in die zweite Runde, eine neue Klasse 5 startet in die Freiarbeit und in der 6d wird sie fortgeführt. Das wirft alte und neue Fragen auf: Wie gelingt es, die Schülerinnen und Schüler dazu zu bewegen, nicht nur die Materialien, Frage- und Aufgabenstellungen zu bearbeiten, sondern auch die Möglichkeit der Selbstkontrolle intensiver zu nutzen? Wie sind die Erfahrungen mit dieser Organisationsform in anderen Fächern? Am Ende dieses Schuljahres werden wir im Hinblick auf die Beantwortung dieser und anderer Fragen wieder ein bisschen schlauer sein. Wenn Sie an dieser Organisationsform des Lernens interessiert sind, sind Sie ab Mitte Oktober herzlich eingeladen, eine Stunde Freiarbeit in der Klasse 6d (in diesem Halbjahr dienstags, 2. und 3. Stunde) zu beobachten. Bitte melden Sie sich dafür vorher telefonisch über das Sekretariat unserer Schule rechtzeitig an.

Angelika Jünger


 

Job - Navigator Job - Navigator Job - Navigator

"Es gibt so viele interessante Berufe, aber es ist oft schwierig, geeignete Informationen zu bekommen." Diese und ähnliche Schüleräußerungen habe ich häufig während der Vorbereitung der Berufsorientierungswoche (BOW) gehört. Trotz zahlreicher Informationsveranstaltungen, die unsere Schule seit Jahren organisiert (Besuche des BIZ, Informationen durch das Arbeitsamt, Informationsabend für die Stufe 11 durch Vertreter des Rotary - und Zonta - Clubs) , gibt es bei vielen Schülern in der Berufsfindungsphase ein großes Bedürfnis nach weiterer Information, insbesondere auch über neue Berufsbilder.

Daher möchten wir den Schülern der Stufen 10 und 11 ( fakultativ auch 12 und 13) vom nächsten Jahr an eine ganztägige Veranstaltung unter dem Namen ‘Job - Navigator’ anbieten.

Die Schüler sollen an diesem Tag die Möglichkeit haben, mit Berufspraktikern der verschiedensten Bereiche über Ausbildung und Berufsalltag zu diskutieren, sich in Kurzreferaten informieren zu lassen oder ein Training für Vorstellungsgespräche zu absolvieren.

Inzwischen haben bereits viele Firmen und einige Hochschulen Bereitschaft und Interesse bekundet. Ergänzend zu diesen Angeboten würden wir uns über eine Beteiligung der Eltern freuen. Wenn Sie also Zeit und Lust haben, unseren Schülern ‘ Rede und Antwort zu stehen’, melden Sie sich doch bitte bis Ende September zwecks weiterer Absprachen bei mir.

( Sprechstunde : Mo , 4. Std., 10.30 - 11.30 ).

Der geplante Termin für die Veranstaltung ‘ Job - Navigator ‘ ist Mittwoch, der 09. 02. 2000.

Irmgard Bauer


 

Neue Ausbildungs- und Versetzungsordnung für die SEK I (AO-S I)

Mit dem Schuljahr 1999/2000 tritt (wie bereits im Erasmus-Boten Nr. 7 angekündigt) die neue Ausbildungs- und Versetzungsordnung in Kraft. Inzwischen sind auch die Verwaltungsvorschriften dazu ergangen, so dass Fragen zur Durchführung geklärt sind. Ich möchte die wesentlichen Änderungen noch einmal zusammenfassen und gegenüber den Ausführungen im Erasmus-Boten Nr. 7 präzisieren bzw. korrigieren. Auch gegenüber meinen Äußerungen in der Schulpflegschaft ergeben sich Modifizierungen (nach Rücksprache mit der Schulrechtsabteilung der Bezirksregierung):

  1. Was bisher nur für die Stufe 10 galt, betrifft jetzt die gesamte Sek 1: Bereits mit einem "mangelhaft" in den Fächern Deutsch, Mathematik oder 1. und 2. Fremdsprache (Fächergruppe 1) wird man nicht versetzt, wenn kein Ausgleich durch mindestens "befriedigend" in einem dieser Fächer vorhanden ist.
  2. Neu: Die Zusatzprüfung. Sie tritt anstelle eines Ausgleichs in der Fächergruppe 1 und kann alternativ zu einer Nachprüfung abgelegt werden. Diese Zusatzprüfung kann nur in der Fächergruppe 2 ("Nebenfächer") außer in Kunst, Musik und Sport abgelegt werden. Sie findet schriftlich und mündlich zum gleichen Termin wie die Nachprüfungen statt und muss mit dem Ergebnis "befriedigend" abgeschlossen werden. Voraussetzung: Das für die Zusatzprüfung gewählte Fach muss auf dem Zeugnis bereits ein "befriedigend" ausweisen. Beispiel: Ein Schüler hat in Deutsch ein "mangelhaft", in allen anderen Fächern der Gruppe 1 "ausreichend". Damit ist er nicht versetzt. Entweder kann er in Deutsch eine Nachprüfung ablegen oder in einem Fach der Fächergruppe 2 mit "befriedigend" auf dem Zeugnis die Zusatzprüfung machen, um nachträglich versetzt zu werden.
  3. In der Klasse 10 ist die Zusatzprüfung grundsätzlich nicht möglich.
  4. Im Gegensatz zur Nachprüfung (ab Klasse 7) ist die Zusatzprüfung bereits ab Klasse 6 möglich.
  5. Die Schulform kann nur noch bis zu Beginn der Klasse 9 gewechselt werden (à Gesamtschule, Realschule, Hauptschule). Der Antrag auf einen Wechsel der Schulform soll von den Erziehungsberechtigten spätestens drei Wochen vor Ende des Unterrichts im Schulhalbjahr gestellt werden. Die Zeugniskonferenz trifft die Entscheidung über die Eignung für einen Wechsel in die gewünschte Schulform und in welcher Klasse die Schullaufbahn fortgesetzt werden kann. Der Wechsel kann in der Regel nur zum Beginn eines Schulhalbjahres erfolgen.
  6. Die Schüler der jetzigen Klassen 9 und 10 beenden ihre Schullaufbahn nach den Regelungen der alten Ausbildungs- und Versetzungsordnung.
  7. Die Verweilzeit in der Sekundarstufe I hat sich geändert. Sie beträgt jetzt einschließlich der Erprobungsstufenzeit 6 + 2 Jahre, d.h. man kann insgesamt zweimal wiederholen. Wenn eine Nichtversetzung aufgrund längerer Krankheit erfolgt, kann auf Antrag auch ein drittes Mal wiederholt werden.

 


Dem Elternbrief liegt die veränderte Versetzungsübersicht mit Beispielen bei.

 

Schüleraustausch mit Irland

Seit mehreren Jahren bemüht sich unser Gymnasium um eine Partnerschule in der Republik Irland, mit der ein dauerhafter Austausch durchgeführt werden könnte. Eine solche Partnerschaft wäre sehr lohnend, weil irische Schulen einen hohen Standard aufweisen, die Insel für ihre Schönheit und die irischen Familien für ihre Herzlichkeit und Gastfreundschaft bekannt sind.

Trotz guter Beziehungen zu einigen irischen Schulen in der Stadt Cork ist es uns aber bislang noch nicht gelungen, feste Vereinbarungen über eine längerfristige Zusammenarbeit zu treffen, obwohl beide Seiten sehr daran interessiert wären.

Wo liegen die Gründe? Die meisten Schulen der Insel sind in Bezug auf die Schülerzahlen ziemlich klein, so dass auch die Zahl der Schüler, die deutsch lernen, relativ gering ist. Irische Schulen wünschen aber nur einen Austausch auf Gegenseitigkeit, das heißt, ,,one to one" und darüber hinaus nicht während der Schulzeit, wodurch die Möglichkeiten stark eingeengt werden. Ein weiterer Grund sind für manche Familien die mit dem unverzichtbaren Flug verbundenen Kosten.

Unabhängig von diesen Hindernissen hoffen wir aber, in absehbarer Zeit eine zufrieden stellende Lösung zu finden, z.B. auf der Basis einer Kooperation benachbarter Schulen in Irland, die gemeinsam am Austausch teilnehmen könnten. Das Interesse der Schüler auf beiden Seiten ist jedenfalls groß und sollte uns Ansporn genug sein, einen Weg zu finden.

Manfred Cürlis


 

Projekttage 2000 (s. Aufruf zur Mitarbeit)

Zwar muss die Schulkonferenz formell noch zustimmen, aber nachdem die Lehrerkonferenz dies bereits beschlossen hat, besteht daran kein Zweifel mehr: In diesem Schuljahr wird es Projekttage geben. Das von einer kleinen Arbeitsgruppe (Eltern, Lehrer und Schüler) u.a. vorgeschlagene Thema "Unterwegs ins nächste Jahrtausend" hat eine eindeutige Mehrheit gefunden. Dieses Thema erlaubt ein breites Spektrum an Gestaltungsmöglichkeiten, so dass "für jeden etwas dabei" sein müsste. Da für die Sekundarstufe II nach den neuen Richtlinien (gültig ab der jetzigen Stufe 11) Projektarbeit vorgeschrieben ist, werden wir die Projekttage für die Jahrgangsstufe 11 unter diesem Gesichtspunkt stufenbezogen durchführen.

Als günstigster Termin hat sich die Zeit von Dienstag, dem 28. März bis Freitag, dem 31. März 2000 herausgestellt, wobei am Freitag die Präsentation stattfinden wird.

Eltern können genau so wie Lehrer eine Projektgruppe leiten, und wir würden uns auch freuen, wenn Sie sich dazu bereit fänden.

Aber auch dann, wenn Sie dies nicht möchten oder können, haben Sie vielleicht einen Vorschlag für ein konkretes Thema zu unserem Motto "Auf dem Weg ins nächste Jahrtausend".

Bitte melden Sie sich im Sekretariat bis zum 29. Oktober (Elternsprechtag). Wir sind für Anregungen dankbar.
 

Selbstbehauptung für Mädchen an Schulen

Sei Beginn dieses Schuljahres gibt es eine Selbstbehauptungsgruppe für Mädchen der Klassen 9 – 13. Einmal wöchentlich treffen sich die Schülerinnen mit einer Fachkraft der Polizei und üben Verhalten zur Selbstbehauptung. Dabei geht es weniger um Selbstverteidigung als um das Wahrnehmen der eigenen Persönlichkeit und der Signale, die von einem selbst ausgehen. Dies wird gezielt geschult, damit die Mädchen lernen, bereits in und mit ihrem Auftreten "sich zu behaupten". Zwar werden auch bestimmte Selbstverteidgungstechniken geübt, doch haben diese nur ergänzenden Stellenwert.

Frau Menke begleitet als Lehrerin diesen Kurs. Die Teilnahme einer Lehrkraft war Voraussetzung, dass der Kurs eingerichtet wurde.
 

Sicherer Schulweg

Der sichere Schulweg liegt im Interesse von Eltern und Schule gleichermaßen. Es gibt immer noch Gefahrenpunkte auf den Schulwegen und auch problematisches Verhalten von Schülern. Angesichts der beginnenden dunklen Jahreszeit bitte ich die Eltern, mit darauf zu achten, dass die Fahrräder Ihrer Kinder entsprechend sicher ausgerüstet sind. Auch für die Fahrt mit dem Bus gelten Vorsichtsmaßregeln. Sie sollen die Gesundheit der Kinder schützen. So wird z.B. die Gefahr des Drängelns vor und im Bus von den Schülern häufig unterschätzt .
 

Ein gesundes Frühstück...

ist besonders für Heranwachsende eine notwendige Voraussetzung, um in der Schule leistungsfähig zu sein. Ernährungswissenschaftler betonen das immer wieder. Es ist deshalb überhaupt nicht in unserem Sinn, wenn Ihre Kinder sich in der großen Pause mit Pommes frites (plus Majo und Ketchup) versorgen. Zumal dies auch unangenehme Begleiterscheinungen hat: die Schüler verlassen unerlaubt das Schulgrundstück und sind damit nicht unfallversichert, die Verunreinigung des Gebäudes nimmt zu (weggeworfene Papiertüten) und der Eingangsbereich und die Flure riechen nach "Pommes-Bude". Wenn Ihr Kind frühmorgens noch nichts essen kann, wäre es sinnvoller, ihm ein Pausenbrot und Obst mitzugeben. Dies hätte auch einen wertvollen pädagogischen Aspekt: es wird nicht mit Geld abgespeist.

Mit freundlichem Gruß und dem Wunsch für schöne Herbstferien

W. Stoffel
 
 

IMPRESSUM

Herausgeber, Redaktion und Gestaltung: Wolfgang Stoffel
Sofern Beiträge nicht eigens signiert sind, stammen sie vom Herausgeber.

Auch dieses Mal sage ich dem Schulträger einen Dank für die Kopien.

Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium
Konrad-Adenauer-Ring 30

41747 Viersen

Tel.: 02162 / 101140 + 12086 
Fax: 02162 / 359150