Apr
17
17.04.2017 - 23.04.2017
B-Woche
Apr
24
24.04.2017 - 30.04.2017
A-Woche
Apr
25
25.04.2017
Schriftliches Abitur - Deutsch
Apr
26
26.04.2017 08:00 - 09:00
Schulgottesdienst für Kl. 5-8 (kath.: St. Remigius, ev.: ÖZ)
Apr
27
27.04.2017
Schriftliches Abitur - LKs Ku, Mu, Ek, Pä, Ge, SW, Pl, Rel
Literaturkurs

Blog und Abstimmung

 

Der diesjährige Literaturkurs der Q1 arbeitet an einem selbst geschriebenen Stück. 

Einen Einblick in die Arbeit erhalten Sie / erhaltet Ihr auf unserem Blog

Dort kann auch bis zum 1. Mai abgestimmt werden, welchen Titel das Stück bekommen soll!

Wir hoffen auf viele Besucher und zahlreiche Stimmen!

Abitur 2017

Abiturtermine 2017

 

Hier finden Sie / findet Ihr die (Nachschreib-) Termine für das schriftliche Abitur 2017 aus dem Runderlass des Ministeriums.

» Schriftliches Abitur

» Nachschreibtermine

Wochenangabe

A- oder B-Woche?

 

Diese Frage ist ganz leicht zu beantworten: Alle ungeraden Wochen sind A-Wochen, alle geraden Wochen sind demnach B-Wochen. Ein Blick auf unsere Homepage oder in den heimischen Kalender kann somit ganz schnell helfen und die Schultaschen sind immer richtig gepackt!

Bote 5/97

Erasmus Bote

 


Mai 1997  Schuljahr 96/97
Eltern- und Schülerbrief
Nr. 1

Sehr geehrte Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Mit diesem Brief möchte ich eine Tradition beginnen: mindestens einmal im Halbjahr sollen Sie auf diesem Weg etwas über das Schulleben an unserem Gymnasium erfahren und vor allem über aktuelle schulische Angelegenheiten informiert werden. Dieser Brief will aber nicht unsere Jahresschrift "ausbo(o)ten" noch ihr Konkurrenz machen.
 
 

Die berühmten ersten 100 Tage Amtszeit...

 

...liegen hinter mir. Der richtige Augenblick, um im Tagesgeschäft innezuhalten und Wichtiges festzuhalten.

Inzwischen habe ich mich gut eingelebt an meiner neuen Schu- le; es war wohltuend, mit solch offenen Armen aufgenommen zu werden.

Sehr schnell habe ich das Erasmus als ein Gymnasium kennen gelernt, an dem es erstaunliche und erwähnenswerte Aktivitäten innerhalb und außerhalb des Unterrichts gibt:

  • Die Karnevalsveranstaltung - von den beiden Organisatoren Kox und Lenz professionell betreut - gehört zu den Glanzleistungen unserer aus-serunterrichtlichen Veranstaltungen.
  • Die aus dem Kunst-LK 12 von Herrn Kaiser hervorgegangene Ausstellung "verkopft" zeigte sinnbildhaft, wie man Talente, die in Schülern stecken, entfalten kann. Auch die neuen kleinen, fast putzigen Tonfiguren eines Kurses 11 im Innenhof neben dem Foyer dokumentieren den künstlerschen Teil unseres Schullebens.
  • Der von Herrn Pfeiffer und Herrn Schmitz im April geleitete Austausch mit unseren Partnerschulen in Frankreich und Polen war jeweils eine gelungene und eindrucksvolle Reise und ein unschätzbarer Beitrag zur Völkerverständigung. Um so bedauerlicher ist es, dass es dafür keine eigens ausgewiesenen Mittel des Schulträgers mehr gibt. Der Förderverein ist helfend eingesprungen. - Im nächsten Jahr wird eine neue Partnerschule in Irland hinzukommen. Herr Cürlis hat die Kontakte geknüpft.
  • Die Siegerehrung unserer kleinen und größeren Mundartkönner zeigte, dass der Dialekt auch am Gymnasium noch nicht ausgestorben ist. (Herr Korischem als sachkundiger Betreuer musste mir Süddeutschem allerdings immer wieder die hochdeutsche Version der vorgetragenen Texte ins Ohr flüstern.)
  • Auch die Ehrung unserer siegreichen Sportler in einer Nettetaler Disco war eine verdiente Anerkennung für Schü -ler und Lehrer - und für mich ein ungewohntes Erlebnis.
  • Als beachtenswert empfinde ich auch die Suchtprophylaxe an unserer Schule, die in ihrer Qualität und Intensität an NRW-Schulen eher eine Ausnahme darstellt. Die Wachheit und Wachsamkeit dieser Arbeitsgruppe unter der kundigen Leitung von Herrn Herden ist eine hervorragende Basis für einen offenen und ehrlichen Umgang mit der Suchtproblematik an Schulen.
  • Als ebenso lobenswert sind die Erasmus-Symphoniker zu nennen, denen ein eigenes Kapitel gewidmet ist.

Es gäbe hier sicher noch mehr, was ich erwähnen müsste; diese Aufzählung kann nur stellvertrenden Charakter haben.
 
 

Personalia

 

Image10.gif (2900 Byte)Mit Beginn dieses Halbjahres sind Frau Dr. Kienert (Bi, M), Frau Weyermann (kRel, L) und Herr Pingel (Mu, D) in den verdienten Ruhestand getreten. Was die Schule in den beiden Funktionsträgerinnen, der Oberstufenkoordinatorin Kienert und der Fachleiterin und "Kollegiumsmutter" Weyermann, verloren hat, wird sie vielleicht erst in Zukunft ganz ermessen können. Beide werden den Ruhestand garantiert nicht verstehen als "im Stehen ruhen". Allen dreien wünschen wir eine erfüllte und gesunde Pensionärszeit!

Auf eigenen Wunsch hat Herr Heese die Schule verlassen. Er hat am Michael-Ende-Gymnasium in St. Tönis eine Beförderungsstelle bekommen. Auch ihm wünschen wir für die Zukunft alles Gute!

An ihre alte Wirkungsstätte kehrt am 9. Juni Frau Delschen als Sekretärin zurück. Das bedeutet im Sekretariat Veränderungen. In Gesprächen mit dem Schulträger, Frau Delschen und Frau Kähler ist es gelungen, das Sekretariat auch in Zukunft mit zwei Sekretärinnen zu besetzen.

Das war allerdings nur mit Verzicht, Kompromissen und Entgegenkommen möglich. Ich danke deshalb an dieser Stelle dem Schulträger in der Person von Herrn Janssen, dem Leiter des Schulverwaltungsamtes, und den beiden Damen Delschen und Kähler recht herzlich für die ausgehandelte Lösung. Mir war vor allem daran gelegen, durch die Rückkehr von Frau Delschen nicht zwangsläufig Frau Kähler zu verlieren. Denn sie hat sich als Vertreterin für Frau Delschen große Anerkennung auch im Kollegium erworben.

Ich freue mich, dass sie nun weiterhin an unserer Schule tätig sein wird, zumal unsere langjährige Sekretärin, Frau Müller, im September in den Ruhestand geht.

Weniger erfreulich ist es, dass ich Ihnen die ernste Erkrankung von Herrn Giesen mitteilen muss. Wir sind bemüht, seinen Unterricht im Fach Biologie so weit wie möglich zu vertreten. Wo dies nicht in vollem Umfange möglich ist bzw. wo als Ausgleich für Mehrarbeit der Kollegen an anderer Stelle gekürzt werden muss, bitten wir um Verständnis. - Herrn Giesen wünschen wir baldige und vor allem nachhaltige Genesung!
 
 

Anmeldungen für die neuen Klassen 5

 

Für das kommende Schuljahr wurden 91 Sextaner angemeldet, darunter 17 Kinder mit der Anfangssprache Latein. Damit sind wir auch im neuen Schuljahr wieder (nur) dreizügig.

Wir werden aber alle Anstrengungen unternehmen, dass das Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium auch als dreizügiges Gymnasium seine Schüler bestens fördert und ihnen eine gute Ausbildung vermittelt. Und zwar, ohne an seinem bekannten Qualitätsniveau Abstriche zu machen. Wir sind uns bewusst, dass die beste Werbung für unsere Schule ein qualifizierter Unterricht und ein verständnisvolles Verhältnis zwischen Eltern, Schülern und Lehrern ist.
Wir sind bemüht, die Kontakte zu den Grundschulen zu verstärken in der Hoffnung, in zukünftigen Jahren vielleicht wieder vierzügig werden zu können. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass in Willich - Anrath die Einrichtung eines neuen Gymnasiums genehmigt worden ist.

 

 

Nach sechseinhalb Jahren werden Ende des Schuljahres sechs Mütter die Mitarbeit beim Öko-Frühstück beenden. Daher braucht das Öko-Team dringend Nachwuchs.Damit die Interessierten wissen, was auf sie zukommt, möchte ich die Arbeit kurz schildern:

 

Einkauf: Butter, Frischkäse, Obst nach Angebot - donnerstags morgens: 220 Brötchen bei Schomaker abholen
zuhause: Kräuterbutter zubereiten
Donnerstag in der Schule: 
945h:
Brötchen streichen, Gemüse und Obst waschen, Tische im Foyer decken
1030-1045: Verkauf, danach spülen, aufräumen

Weitere Informationen dazu entweder donnerstags zu den o.g. Zeiten in der Schule oder telefonisch bei S. Bellman: 20028 oder B. Müller: 10962

Wir würden uns freuen, wenn sich Eltern noch vor den Sommerferien bei uns melden würden.
Im Namen des Teams S. Bellmann

 
 

  §§§ Neue Erlasse §§§ und Verfügungen

 

Ab dem Kommenden Schuljahr wird für die Klassen 5 - 10 die Anzahl (und z.T. Dauer) der Klassenarbeiten pro Schuljahr reduziert. Das gilt auch für den Differenzierungsbereich in den Klassen 9 und 10. Da sich in der Oberstufe die Anzahl der Klausuren pro Halbjahr nicht verringern lässt, wurde dort die Dauer der Arbeiten teilweise verkürzt. Diese Maßnahmen unserer Ministerin gehören zu dem angekündigten Katalog von Entlastungen, die als Ausgleich dienen sollen für die Erhöhung der Wochenarbeitszeit von Lehrern um eine Stunde.

Ein Spielraum ergibt sich bei der Anzahl der Klassenarbeiten in 9 und 10. Dort können in allen Fächern 5 - 6 Arbeiten im Schuljahr geschrieben werden.
In Fach- und Lehrerkonferenzen müssen hier noch Absprachen getroffen werden, über die ich Sie zu Beginn des neuen Schuljahres informieren werde.

 

Anzahl der Klassenarbeiten / Überblick für die Sekundarstufe 1

 

   
Deutsch 
1. Fremdsprache 
2. Fremdsprache 
Mathematik 
Klasse 
Anzahl
Dauer inU.- std. 
Anzahl
Dauer inU.- std. 
Anzahl
Dauer inU.- std. 
Anzahl
Dauer inU.- std. 
5 
6
1 
6
bis zu 1 
- - 
6
bis zu 1 
6 
6
1 
6
bis zu 1 
- - 
6
bis zu 1 
7 
6
1 - 2 
6
1 
6
bis zu 1 
6
1 
8 
6
1 - 2 
6
1 - 2 
6
1 
6
1 - 2 
9 
5 - 6
2 - 3 
5 - 6
1 - 2 
5 - 6
1 - 2 
5 - 6
1 - 2 
10 
5 - 6
2 - 3 
5 - 6
1 - 2 
5 - 6
1 - 2 
5 - 6
2 

 

Anzahl der Klassenarbeiten im Differenzierungsbereich 9 + 10 : 4 ( bisher 6); Dauer: 1-2 Unterrichtsstd.

 

Geändert wurden auch die sog. Wanderrichtlinien. Auch sie treten zum neuen Schuljahr in Kraft.

Wesentliche Neuerungen sind:

  • Fahrten und Wanderungen müssen einen deutlichen Bezug zum Unterricht haben, programmatisch aus dem Schulleben erwachsen und im Unterricht vor - und nachbereitet werden.
  • Über die Durchführung entscheiden die Schulen in eigener Verantwortung.
  • Deshalb legt die Schulkonfe renz die Höchstdauer der ein-zelnen Fahrten und die Ko-stenobergrenze selbst fest. Diese Grenze ist jedoch mög-lichst niedrig zu halten, damit der finanzielle Aufwand nicht Grund sein kann, an einer Fahrt nicht teilzunehmen.
  • Die Klassen- und Stufenpflegschaft entscheidet über Ziel, Programm und Dauer auf der Grundlage eines Vorschlags der Fahrtleiter.
  • Die Genehmigung erteilt der Schulleiter. Er muss prüfen, ob die Veranstaltung dem Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule gerecht wird,  ob der Rahmen eingehalten wird und die Finanzierung gesichert ist.
  • Die Begleitung bei mehrtätigen Fahrten beträgt (in der Regel) wieder zwei Personen.

An der Neufassung dieses Erlasses ist deutlich die Tendenz zu erkennen, den Schulen mehr Eigenverantwortung zu übertragen. Im Zusammenhang mit dem vielzitierten Begriff von der "Auto-nomie der Schule" und dem Schulprogramm wachsen der einzelnen Schule mehr Gestaltungsmöglichkeiten zu und damit eigenständige Schwerpunktsetzungen. Das wird eine der wesentlichen Aufgaben unserer Schule in den kommenden Jahren sein. Wir können sie nur gemeinsam (Schulleitung, Lehrer, Eltern und Schüler) und mit viel Durchhaltevermögen bewältigen - nutzen wir die Chancen!

Auf Lehrerseite hat die vorbereitende Arbeit am Schulprogramm bereits begonnen. Eltern und Schüler werden dem folgen.

Ich möchte Ihnen einen kurzgefassten Überblick über das Schulprogramm und seine Zielsetzung geben. Jede Schule ist verpflichtet, ein solches Programm zu entwickeln und in einem ständigen Überprüfungsprozess immer wieder daran zu arbeiten.

Ein Gymnasium hat verbindliche Standards zu vermitteln. Darüber hinaus hat aber jede Schule individuelle Stärken und Besonderheiten. Diese müssen ausgewiesen und zu einem Schulprogramm entwickelt werden. Im Zentrum des gymnasialen Bildungsauftrages steht nach wie vor die Umsetzung der einzelnen Fachlehrpläne. Aber nach heutigem Verständnis vom Auftrag der Schule reicht das nicht mehr aus. Auch ein Gymnasium hat über die unterrichtlichen Aufgaben hinaus einen außerunterrichtlichen und erzieherischen Auftrag.

Aufgabe des Schulprogramms ist es nun, ein individuelles gesamtkonzept dieser beiden Aufgabenbereiche zu erstellen und dabei ein eigenes pädagogisches Profil zu entwickeln.

Ein solches Programm ist etwas Prozesshaftes. Es muss deshalb immer wieder überprüft, bewertet und möglicherweise reviediert oder verändert werden.

In den einzelnen Mitwirkungsgremien werden wir in eigener Verantwortung über die Ziele dieser Schule, unserer Schule, ins Gespräch kommen müssen.

Verwirklichen lässt sich dieser Anspruch aber nur unter der Voraussetzung von

  • abgeflachter Hierarchie
  • Teamarbeit
  • Verantwortung für das Gan-ze
  • Transparenz
  • Offenheit und
  • der Fähigkeit zu Kritik und Selbstkritik

 

Die Erasmus - Symphoniker

 

ein Aushängeschild

 

Als ich mich um die Schulleiterstelle am Erasmus-Gymnasium beworben habe, wussten mir befreundete Kollegen aus unterschiedlichen Himmelsrichtungen zu erzählen: "Die haben doch noch ein richtiges Schulorchester."

In der Tat - kann ich da nur sagen. Dieses Orchester gehört zu den wesentlichen Pfeilern unserer außerunterrichlichen Aktivitäten und trägt in besonderer Weise zum Ruf unserer Schule bei.

Hervorzuheben sind in der jüngsten Vergangenheit zwei Ereignisse:

  • In der Kirche in Dornbusch ( Pfarrer Johann) wurde eine eigene CD eingespielt. Nach Aussagen des Dirigenten war die Akustik ausgezeichnet. Demnächst werden wir das Ergebnis hören können.
  • In Belgien hat das 45. Internationale Jugendmusikfestival stattgefunden, an dem unser Orchester teilgenommen hat:

 

 

45. Internationales Jugendmusikfestival in Neerpelt / Belgien 2. - 4. Mai 1997

Die Erasmus - Symphoniker, das Schulorchester unseres Gymnasiums, bekamen in diesem Jahr esrtmalig die Gelegenheit, auch ausserhalb Viersens und des Niederrheins zu musizieren und ihr Können zu beweisen. Nach einem Auswahlverfahren wurden sie zum Musikfestival nach Belgien eingeladen. Die Überraschung war ziemlich groß, als vor Ort bekannt wurde, dass sich 25 Jugendorchester aus 18 europäischen Staaten miteinander messen mussten. Die zahlenmäßige Überlegenheit der osteuropäischen Ensembles und ihre unüberhörbare klasse wirkten zunächst etwas deprimierend auf die Symphoniker. Es war also Seelenmassage angesagt, die glücklicherweise auch erfolgreich war. In einem großen Theater mit viel Publikum und einer fünfköpfigen internationalen Jury begann das Orchester zunächst etwas nervös und unterkühlt, besann sich aber sehr schnell auf seine Fähigkeiten und spielte sauber und frisch die von der Jury vorgegebenen Werke von Liadov und Delibes.  

Nach zwei Stunden bangen Wartens und quälender Selbstzweifel startete die sog. "Proklamation der Jury", eingebettet in eine hervorragend inszenierte Musikshow, die alle 2500 Teilnehmer in wahre begeisterungsstürme versetzte. Und dann endlich die Bekanngabe der Wertung: Zweiter Preis für die Erasmus - Symphoniker aus Viersen, einem der beiden Jugendorchester, die Deutschland in diesem Festival repräsentierten. Die Freude über dieses Ergebnis war und ist natürlich riesengroß, zumal damit auch gleichzeitig die Arbeit eines jeden Orchestermitgliedes anerkannt und gewürdigt wurde.  

Deshalb von dieser Stelle eine Bitte an alle Schülerinnen und Schüler des Erasmus-Gymnasiums, die ein Orchesterinstrument spielen: Kommt zu uns und seid zusammen mit 48 Gleichgesinnten erfolgreich! 

Irmgard Bauer, Dr. Andreas Schneider 

 

Dem kann ich nur einen ganz herzlichen Glückwunsch hinzufügen !

 

 

Wolfgang Stoffel, Schulleiter
 

P.S.
Dieser Elternbrief ist nach den Regeln der neuen Rechtschreibreform geschrieben. Ich habe der Einfachheit wegen überall die männliche Schreibform gewählt. Selbstverständlich sind Frauen und Mädchen mitgemeint.

Das Logo im Briefkopf hat Herr Kaiser entworfen.